Der Film einer langen Reise

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Die Geschichte

"Über Grenzen" ist ein mitreißend-authentischer Reisefilm, der nicht nur durch außergewöhnliche Landschafts-aufnahmen von den entlegensten Winkeln Asiens, sondern vor allem durch die Nähe zur Reisenden selbst und ihr ehrliches Erleben berührt.

Kontakt

Kino-Buchung (Booking & Billing): Camino Filmverleih

Pressebetreuung: Media-Office-Berlin, Edith Kleibel

streetsfilm

Johannes Meier

Wilhelmshöher Allee 162

D - 34119 Kassel

Hier im Kino

‍Kinostart ‍12.09.2019

‍Kinostart ‍12.09.2019


„Ein spektakulärer Reisefilm!“

ttt - titel thesen temperamente (ARD)

„Ein sehr sehenswerter

Dokumentarfilm!“

Süddeutsche Zeitung

„Charmantes Road-Movie

und unterhaltsames

Kinoerlebnis!“

Programmkino.de


„Ein spektakulärer Reisefilm!“

ttt - titel thesen temperamente (ARD)

„Ein sehr sehenswerter

Dokumentarfilm!“

Süddeutsche Zeitung

„Charmantes Road-Movie

und unterhaltsames

Kinoerlebnis!“

Programmkino.de

Mit 64 Jahren setzt sich Margot zum ersten Mal auf ein Motorrad - und fährt einfach los: Vom ihrem kleinen Dorf in Nordhessen aus 117 Tage und 18.046 km lang mit der 125er Reiseenduro durch Zentralasien.

Margot überquert nicht nur nur die Grenzen von 18 Ländern, sondern auch die zwischen Menschen von fremder Sprache und Kultur - und vor allem ihre eigenen: Ganz allein als ältere Frau unterwegs auf einem kleinen Motorrad, über die Wolga und das Pamir-Gebirge, durch Tadschikistan und den Iran…

Ein Höhepunkt der Reise ist der Pamir Highway, die zweithöchste Fernstraße der Welt. Mit insgesamt 1252 km schafft der Pamir Highway eine Verbindung zwischen der kirgisischen Stadt Osch und der Hauptstadt Tadschikistans Dushanbe. Er überquert auf seinem höchsten Punkt den Ak-Baital-Pass mit 4655 Höhenmetern. Einzigartige Berglandschaften, faszinierende Zeugnisse einer langen Geschichte und die unübertroffene Gastfreundschaft der Menschen begeistern die Abenteurerin unterwegs mit Ausblicken und Einblicken, die aus der Ferne kaum hätten erträumt werden können. 

Aber auch technische Probleme, Stürze auf den schlechten Straßen und ein tödliches Attentat auf andere Reisende am Hindukusch prägen die Reise. Doch Margot ist überzeugt: „Die Welt gehört nicht den Kriegstreibern allein.“ Auch darum ist sie als Fernreisende unterwegs.  

Später im Iran herrscht zwar keine Helm-, dafür aber eine Kopftuchpflicht. Einheimischen Frauen ist obendrein das Motorradfahren streng verboten - umso größer das Interesse an der fremden Bikerin aus dem Westen, die ihrerseits mit den Ungerechtigkeiten und der Unterdrückung im Land hadert. Die überraschend offenen Gespräche mit Iranerinnen und Iranern sind emotionale Schlüsselmomente des Films.

Margots Reise wurde begleitet von den Dokumentarfilmern Johannes Meier (Kassel) und Paul Hartmann (Eschwege). In Kirgisistan, Tadschikistan und dem Iran fingen sie die Höhepunkte der Reise mit ihren härtesten Herausforderungen, schönsten Landschaften und dramatischsten Wendepunkten in atemberaubenden Filmsequenzen ein. Auf den übrigen Wegstrecken filmte die Protagonistin selbst.

In Tuttlingen an der Donau (Baden-Württemberg) wird Margot Flügel-Anhalt 1953 geboren. Sie hat elf (Halb-)Geschwister.

In Freiburg studiert Margot Flügel-Anhalt drei Semester Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 1974 reist sie nach Marokko, bleibt in Casablanca „hängen“ und arbeitet dort u.a. als Deutsch-

lehrerin im Goethe-Institut. 1976 zieht sie nach Deutschland zurück und schließt in Berlin ihr Studium als Diplom-Sozialpädagogin ab.

1989 qualifiziert sich Margot Flügel-Anhalt an der Hochschule der Künste in Berlin zur Theaterpädagogin. 1993 zieht sie mit ihrer Familie nach Hessen. Bis Anfang 2018 arbeitet sie im Eschweger Rathaus als Diplom-Sozialpädagogin zunächst in der Jugend- und Mädchenarbeit, dann u.a. in der Förderung ehrenamtlichen Engagements, in der Flüchtlingshilfe und als Frauenbeauftragte im Personalbereich. Ehrenamtlich inszeniert sie mit Kindern und Jugendlichen Stücke für das „Junge Theater“ Eschwege. Körperlich fit hält sich Margot Flügel-Anhalt mit der Kampfkunst WingTsun, geistig fit mit Russisch, das sie an der Volkshochschule lernt. Seit 2015 ist sie Ortsvorsteherin im Stadtteil Thurnhosbach von Sontra (Nordhessen).

Übrigens: Erst im Spätherbst 2018 – Monate nach ihrer langen Tour – besteht sie die Prüfung für ihren Motorrad-Führerschein. Für ihre Mammutreise auf der 125er Enduro durch Osteuropa und Zentralasien reichte ihr „alter Lappen“, der frühere graue Führerschein.

Margot Flügel-Anhalt hat zwei Söhne und ein Enkelkind.

‍„Ein ‍spektakulärer ‍Reisefilm!“

‍ttt ‍- ‍titel ‍thesen ‍temperamente ‍(ARD)

‍„Ein ‍sehr ‍sehenswerter

‍Dokumentarfilm!“

‍Süddeutsche ‍Zeitung

‍„Charmantes ‍Road-Movie ‍u.

‍unterhaltsames ‍Kinoerlebnis!“

‍Programmkino.de

Die Protagonistin

Das Filmteam

‍Margot ‍FlügelAnhalt

‍In ‍Tuttlingen ‍an ‍der ‍Donau ‍(Baden-Württemberg) ‍wird ‍Margot ‍Flügel-Anhalt ‍1953 ‍geboren. ‍Sie ‍hat ‍elf ‍(Halb-)Geschwister.

‍In ‍Freiburg ‍studiert ‍Margot ‍Flügel-Anhalt ‍drei ‍Semester ‍Sozialarbeit/Sozialpädagogik. ‍1974 ‍reist ‍sie ‍nach ‍Marokko, ‍bleibt ‍in ‍Casablanca ‍„hängen“ ‍und ‍arbeitet ‍dort ‍u.a. ‍als ‍Deutsch-

‍lehrerin ‍im ‍Goethe-Institut. ‍1976 ‍zieht ‍sie ‍nach ‍Deutschland ‍zurück ‍und ‍schließt ‍in ‍Berlin ‍ihr ‍Studium ‍als ‍Diplom-Sozialpädagogin ‍ab.

‍1989 ‍qualifiziert ‍sich ‍Margot ‍Flügel-Anhalt ‍an ‍der ‍Hochschule ‍der ‍Künste ‍in ‍Berlin ‍zur ‍Theaterpädagogin. ‍1993 ‍zieht ‍sie ‍mit ‍ihrer ‍Familie ‍nach ‍Hessen. ‍Bis ‍Anfang ‍2018 ‍arbeitet ‍sie ‍im ‍Eschweger ‍Rathaus ‍als ‍Diplom-Sozialpädagogin ‍zunächst ‍in ‍der ‍Jugend- ‍und ‍Mädchenarbeit, ‍dann ‍u.a. ‍in ‍der ‍Förderung ‍ehrenamtlichen ‍Engagements, ‍in ‍der ‍Flüchtlingshilfe ‍und ‍als ‍Frauenbeauftragte ‍im ‍Personalbereich. ‍Ehrenamtlich ‍inszeniert ‍sie ‍mit ‍Kindern ‍und ‍Jugendlichen ‍Stücke ‍für ‍das ‍„Junge ‍Theater“ ‍Eschwege. ‍Körperlich ‍fit ‍hält ‍sich ‍Margot ‍Flügel-Anhalt ‍mit ‍der ‍Kampfkunst ‍WingTsun, ‍geistig ‍fit ‍mit ‍Russisch, ‍das ‍sie ‍an ‍der ‍Volkshochschule ‍lernt. ‍Seit ‍2015 ‍ist ‍sie ‍Ortsvorsteherin ‍im ‍Stadtteil ‍Thurnhosbach ‍von ‍Sontra ‍(Nordhessen).

‍Übrigens: ‍Erst ‍im ‍Spätherbst ‍2018 ‍– ‍Monate ‍nach ‍ihrer ‍langen ‍Tour ‍– ‍besteht ‍sie ‍die ‍Prüfung ‍für ‍ihren ‍Motorrad-Führerschein. ‍Für ‍ihre ‍Mammutreise ‍auf ‍der ‍125er ‍Enduro ‍durch ‍Osteuropa ‍und ‍Zentralasien ‍reichte ‍ihr ‍„alter ‍Lappen“, ‍der ‍frühere ‍graue ‍Führerschein.

‍Margot ‍Flügel-Anhalt ‍hat ‍zwei ‍Söhne ‍und ‍ein ‍Enkelkind.

Mehr auf Margots Reise-Blog: https://genosten.jimdo.com

Die Protagonistin

Das Filmteam

Margots Reise-Blog zum nachlesen: hier

Klimaneutraler Film

streetsfilm unterstützt die Klimakollekte und kompensiert so z.B. die für 

die Dreharbeiten notwendigen Flüge. Unser Ziel ist es, Euch auf diese

Weise einen „klimaneutralen Film“ zu präsentieren.

Hilfsprojekte, die uns am Herzen liegen

Unser Film lebt von den tollen Menschen, die Margot auf ihrer Reise begegnet sind. Wir möchten gerne etwas zurück geben und unterstützen daher Hilfsprojekte in den Ländern, durch die Margots Reiseroute führte. Auch Eure Spenden helfen, jeder Euro zählt!

Johannes Meier

Autor / Regisseur / Kamera / Schnitt

  • 1994 bis 2001 Studium: ev. Theologie in Marburg, Kiel, Kapstadt, Berlin
  • 2002 journalistisches Volontariat (18 Monate) beim Norddeutschen Rundfunk (NDR)
  • 2003 Vikariat in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) 
  • 2005 Fernsehjournalist beim NDR (Weltbilder, Hamburg Journal, Kompass etc.)
  • seit 2007 freie Filmproduktionen mit streetsfilm für öffentlich-rechtliche TV-Sender und NGOs, Schwerpunkt Auslandsreportagen (Afrika, Asien, Lateinamerika) mit streetsfilm


Paul Hartmann

Co-Regie / 2. Kamera / Ton-Assistenz

  • 2017 Mediengestalter Bild und Ton, medienWERK-Werra-Meißner
  • Drohnen-Operator 
  • Ronin-Operator


Fabian Kratzer

Komponist / Orchestrator

  • 2012-2017 Studium „Musik & Medien“ an der Robert Schumann Hochschule, Düsseldorf
  • 2017 Masterstudium Filmmusik, Berklee College of Music 


Diana Köhne

Grafikerin / Illustratorin

  • Titelgestaltung
  • Kartengrafiken
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Klimaneutraler Film

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